Spurverbreiterungen H&R
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Spurverbreiterungen H&R

Spurverbreiterungen geben dem Fahrzeug eine breitere, stabilere Spur und optimieren bei genauer

Abstimmung das Handling und die Rollneigung.

H&R Trak+ Spurerbreiterungen können sowohl mit Serienfelgen/Serienfahrwerken als auch mit Sonderrädern/Sportfahrwerken verwendet werden. Bei Serienfelgen verbessert die Montage der Distanzplatten nicht nur die Optik, sondern auch das Fahrverhalten. Sonderräder bekommen eine noch breitere Spur. Durch aufwendige, mit dem TÜV abgestimmte Tests  wurde die technisch mögliche Spurverbreiterung für das jeweilige Fahhrzeug ermittelt.

Bei Verwendung der Spurplatten lassen sich die Räder exakt in das Radhaus stellen. Die Trak + sind in verschiedensten Ausführungen und Breiten von 6 bis 100 mm pro Achse erhältlich.

Wir bieten folgende Systeme an:

System DR

1. Schrauben müssen separat bestellt werden.

2. Die  Spurverbreituerungen wird mittels längerer Radschrauben zwischen    

     Rad und Anlagefläche befestigt.   

3. Für die  längeren Radschrauben unbedingt die Konusart (Kegelbund,

    Kugelbund, loser Konus, Flachbund?) und die benötigte Mehrschaftlänge

    (siehe Nr. 2) beachten!

System DRA

1. Befestigungsschrauben werden mitgeliefert.

2. Die Spurverbreiterung wird mittels der mitgelieferten Befestigungs-

    schrauben  an der Achsanlagefläche befestigt.

3. Die Befestigung der Räder erfolgt mit den vorhandenen Radschrauben

    der Serien- oder Sonderräder.

System DRS

1. Der Austausch der serienmässig vorhandenen Rändelbolzen gegen

    längere H&R Rändelbolzen in den Radanlageflanschen  bzw. Brems-

    trommeln ist erforderlich.

2. Die längeren Rändelbolzen werden mitgeliefert.

3. Die Befestigung der Räder erfolgt mit den vorhandenen Radmuttern

    der Serien- oder  Sonderräder.

 

ZULÄSSIGKEITS-und EINBAUHINWEISE


Entscheidend für die Zulässigkeit gewünschter Rad/Distanzring-Kombination ist immer die TÜV-ET, nicht nur die im Fahrzeug-

Teilegutachten als Anbau-Beispiele aufgeführten Rad/Distanzring-Kombinationen. Diese Kombinationen sind als Vorlage für

§19.3-Prüfungen vorgesehen, siehe Hinweise bzw. Sonstiges in den Fahrzeug-Teilegutachten.



Die “untere ET-Grenze“ ist die kleinste zulässige Gesamt-Einpresstiefe, welche sich aus Rad-ET abzüglich

 der Distanzringnennbreite (= 1/2 x DR-System) errechnet! Im “Plus-ET“-Bereich (+) zählt die Einpresstiefe rückwärts.



Ab ET 0 spricht man von “Minus-ET“-Bereich (-). Mit zunehmender Nennbreite des montierten Distanzrings wird die

rechnerische Gesamt-ET kleiner. Für gewünschte TÜV-Abnahmen darf der kleinste im Fahrzeug-Teilegutachten

genannte ET-Wert nicht unterschritten werden (untere ET-Grenze)!



Bitte unbedingt  vor dem Anbau der Spurverbreiterungen die Einbauanleitung und das Teilegutachten durchlesen

und die darin enthaltenen Anweisungen genau beachten. Die Teilegutachten und/oder Einbauanleitungen erhalten

Sie direkt bei dem Artikel.

Generell muss die Radabdeckung den Anforderungen der EG-Richtlinie 78/549/EWG i.d.F. 94/78/EG entsprechen.



 






 

 


 









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